Tipps bei Sonnenallergie

Weitere Sonneneinstrahlung meiden
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Weitere Sonneneinstrahlung meiden

Wenn sich erste Anzeichen einer Sonnenallergie bemerkbar machen, heißt es: Nichts wie raus aus der Sonne! Eine weitere Sonnenexposition ist jetzt unbedingt zu vermeiden. Wichtig zu wissen: Sonnenschirme halten UV-Strahlung nur zu etwa 50 % ab, dasselbe gilt für Textilien aus Kunstfasern. Besser sind daher Kleidungsstücke aus dicht gewebten, dunklen Stoffen.

Kühlen
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Kühlen

Eine weitere Sofort-Maßnahme, die sich bei Sonnenallergie bewährt hat, ist Kühlen. Geeignet sind zum Beispiel feuchte Baumwoll-Tücher oder auch eine kalte Dusche. Vorsicht: Eis sollte niemals direkt auf die Haut gelegt werden. Es drohen Gewebeschäden.

Von Hautärzten entwickelt: Soventol HydrocortisonACETAT 0,5% Cremogel
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Von Hautärzten entwickelt: Soventol HydrocortisonACETAT 0,5% Cremogel

Bei akuten und besonders ausgeprägten Haut-Irritationen hilft Soventol HydrocortisonACETAT 0,5% Cremogel.

Das neue, höher dosierte Cremogel wurde in Zusammenarbeit mit Dermatologen exklusiv für Soventol entwickelt und vereint die pflegenden Eigenschaften einer Creme mit den kühlenden eines Gels. Der körpereigene Wirkstoff Hydrocortison wirkt entzündungshemmend, juckreizstillend und antiallergisch. Die spezielle Cremogel-Formulierung sorgt in Verbindung mit der enthaltenen Hydrocortison-Verbindung (Hydrocortisonacetat) für einen schnellen Wirkeintritt. Ebenfalls ein Plus: Das Cremogel lässt sich leicht auftragen, zieht sehr schnell ein und hinterlässt keine fettenden Rückstände.

Soventol HydrocortisonACETAT 0,5% Cremogel

  • Eignet sich speziell bei Sonnenallergie / Mallorca-Akne
  • Nimmt schnell die Rötung
  • Wirkt stark entzündungshemmend
  • Pflegt wie eine Creme, kühlt wie ein Gel
  • Ist gut verträglich

Erhältlich ist Soventol nur in Apotheken (rezeptfrei).

Zum Weiterlesen:
Soventol HydrocortisonACETAT 0,5% Cremogel

Prophylaxe-Maßnahmen beachten
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Prophylaxe-Maßnahmen beachten

Ein maßvoller Umgang mit der Sonne ist bei Sonnenallergie unverzichtbar. Dabei spielt vor allem die ABC-Regel eine wichtige Rolle: Ausweichen (Meidung der direkten Sonne in den Sommermonaten in der Zeit von 11-15 Uhr), Bekleiden (Sonnenhut, Kleidung aus dicht gewebten, dunklen Stoffen), Cremen (Schutz der unbedeckten Hautpartien durch Sonnenschutzpräparate mit geeignetem Lichtschutzfaktor, der auf den Hauttyp abgestimmt ist). Darüber hinaus sind bei bestimmten Formen der Sonnenallergie spezielle Maßnahmen zur Vorbeugung gefragt. Wer zum Beispiel unter Mallorca Akne leidet, sollte zu Sonnenschutzpräparaten greifen, die frei von Emulgatoren und Fetten sind.
Erfahren Sie hier mehr zum Thema Sonnenallergie vorbeugen

Wann zum Arzt?
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Wann zum Arzt?

In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, einen Arzt aufzusuchen. Das gilt zum Beispiel, wenn neu verordnete Medikamente eingenommen werden und sich sonnenbrandähnliche Reaktionen selbst bei leichter UV-Strahlung einstellen. Es versteht der Verdacht auf eine phototoxische oder photoallergische Reaktion. Auch wenn nach einem Sonnenbad Kreislaufprobleme, Übelkeit oder Nackensteifigkeit auftreten, ist ein Arztbesuch sinnvoll. Eventuell handelt es sich um einen Sonnenstich oder gar einen Hitzschlag. Ebenfalls wichtig zu wissen: Auffällige Hautreaktionen bei Kindern, die in Verbindung mit UV-Strahlung auftreten, sollten immer ärztlich abgeklärt werden.

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